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   Metroid: Other M - Review
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   Autor  Thema: Metroid: Other M - Review  (Gelesen 1449 mal)
Romplayer
Mechaniker
*****






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Beiträge: 5731
Metroid: Other M - Review
« am: 22.04.15 um 14:20:04 »
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Ich habe jetzt (erst) Metroid Other M durchgezockt. Kleines Review gefällig? Bittesehr:
Zunächst mal möchte ich sagen, dass ich das Spielsystem ziemlich cool finde. Also diese fließende Mischung aus 2D und 3D, ich finde das hat ne Menge Potential.
 
So wie ich das in Erinnerung habe, haben sich damals sehr viele Leute über zwei Punkte beschwert: Zum einen die Darstellung einer sentimentalen Samus mit Gefühlen. Das fand ich absolut nicht schlecht, im Gegenteil, für mich wirkte das alles sehr glaubwürdig. Der zweite Punkt betrifft das Verbot, bestimmte Waffen einzusetzen. das kann ich schon eher nachvollziehen, war für mich aber trotzdem kein Problem, meines Erachtens wurde dies durch die Story durchaus plausibel erklärt.
 
Was ich aber sehr wohl schwach fand, war der sehr lineare Aufbau vom Spiel. Zugegeben, das macht es sehr leicht, das Spiel nach einem langen Arbeitstag mal einzulegen und einfach entspannt weiterzuspielen, weil einem durchgehend gesagt wird, wohin mal als nächstes zu gehen hat. Trotzdem: Die Tatsache, dass ohne jeglicher Begründung Türen verschlossen oder geöffnet werden, geht mal gar nicht.
 
Außerdem hatte ich sehr häufig einfach nur ein "HÄ?!" im Gesicht, wenn ich zum Beispiel beim zehnten Mal endlich einer Lawine entkomme, obwohl ich alles genauso gemacht habe wie bei den neun Versuchen davor, oder auf einmal ein Gegner besiegt wird, an dem ich vorher halb verzweifelt bin, ohne dass ich auch nur die geringste Ahnung habe, warum ich ihn nun plötzlich besiegen konnte.
Dagegen halten muss man aber die sehr angenehme Setzung von Speicherpunkten. Selbst wenn man stirbt, wird man quasi an die gleiche Stelle zurückversetzt, die man gerade versucht hat. Das Sterben wird also nicht bestraft und verringert somit den Frustfaktor enorm. Die Schwierigkeit vom Spiel fand ich trotz "Ich kann mir selbst meine Energie und mein Raketenarsenal wiederherstellen" erstaunlich knackig, allerdings genau richtig dosiert.
 
Die Story vom Spiel fand ich übrigens auch sehr gut. Ich habe während dem Spiel mehrere Theorien entwickelt, wer denn nun der Böse ist. Selbst jetzt sind für mich noch ein paar Dinge ungeklärt, allerdings habe ich erst die Hauptstory durch, vielleicht ergibt sich beim erneuten durchforsten der Welt noch etwas.
 
Fazit: Alles in allem hat mich das Spiel durchaus 15 Stunden lang unterhalten, auch wenn noch Luft nach oben ist. Die große Ablehnung von dem Spiel teile ich nicht, allerdings entspricht die Linearität natürlich absolut gar nicht dem, was man von - korrigiert mich, wenn ich falsch liege - allen anderen Metroid-Teilen kennt und liebt.
Ich würde jedenfalls gerne eine Fortsetzung von dem Titel sehen, wenn darin einige der Schwächen ausbügelt werden.
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