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   Autor  Thema: Alex Kidd  (Gelesen 2175 mal)
Njoltis
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Alex Kidd
« am: 11.06.12 um 13:12:36 »
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Wer kennt eigentlich noch das einstige Sega-Maskottchen, das eine fülle an Spielen erhalten hat, von denen die meisten einfach nur grottig waren?
 
Dank Emulator konnte ich inzwischen "Alex Kidd in Miracle World" abschließen. An sich kein schlechtes Spiel, jedoch sind zwei drei Entscheidungen der Game-Designer meines Erachtens schon erhebliche Mängel:
 
1. Hinter den Fragezeichen Steinen kann sich entweder ein Ring (gut) oder ein Geist (sehr schlecht) befinden. Der Geist jagd einen durch den Level, bei berührung stirbt man.
 
2. Die meisten Endgegner bestehen in einem Stein/Papier/Schere Spiel. Verliert man das hat man ein Leben eingebüst... Ich Danke der Speicherfunktion im Emulator.
 
3. Das Abschlussrätsel. Man befindet sich einem Raum, in dem 5 verschiedene Bodenfliesen sind. Betritt man diese in der falschen Reihenfolge erscheint ein Geist. Manchmal verschwindet der, wenn man an den Eingang zurück geht... Manchmal nicht. So, ein Code aus 5 Fliesen wäre ja noch einfach. Aber teilweise muss man die Fliesen doppelt betreten. Trotz Speicherstand habe ich hier schon einige Anläufe gebraucht.
 
Wie gesagt, ein schönes Spiel mit wenigen Design-Schnitzern. Nach dem Erfolg kamen jedoch immer weitere Ableger. Alex Kidd in Ninja World (oder wie es heißt) ist meines Wissens der einzige wirklich gute dabei. Oder fällt einem anderen noch ein weiterer guter Teil ein?
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ROMSMASTER
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Re: Alex Kidd
« Antworten #1 am: 14.06.12 um 00:08:29 »
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am 11.06.12 um 13:12:36, schrieb Njoltis :
Wer kennt eigentlich noch das einstige Sega-Maskottchen, das eine fülle an Spielen erhalten hat, von denen die meisten einfach nur grottig waren?

 
Jap und ich bin froh das ich die (abgesehen von der MegaDrive Fortsetzung) nie ohne einen Emulator je zu Gesicht bekam.
 
 
am 11.06.12 um 13:12:36, schrieb Njoltis :

1. Hinter den Fragezeichen Steinen kann sich entweder ein Ring (gut) oder ein Geist (sehr schlecht) befinden. Der Geist jagd einen durch den Level, bei berührung stirbt man.

 
Ist mir neu, waren die Geistblöcke nicht eh immer Lila mit Totenkopf? Ansonsten galt doch immer, erster Block RING 2ter Block vermeiden (es sei denn man ist Wagemutig und hofft auf ein Extra Leben)
So habe ich das noch einigermaßen in erinnerung ^^
 
 
am 11.06.12 um 13:12:36, schrieb Njoltis :

2. Die meisten Endgegner bestehen in einem Stein/Papier/Schere Spiel. Verliert man das hat man ein Leben eingebüst... Ich Danke der Speicherfunktion im Emulator.

Auch da bin ich mir nicht 100% Sicher ob das nur bei der MegaDrive Version gab, aber man konnte eigentlich einen Gegenstand erwerben (glaube immer im Shop) der einen half zu sehen was der Gegner macht.  
Ansonsten galt immer kurz vorm ende der Syntesizer Stimme schnell hoch oder runter drücken, damit der Gegner nicht mehr reagieren kann, weil er fieserweise IMMER wusste was du machst, aber nie umgekehrt. Somit war ansonsten die einzige möglichkeit das zu bestehen ganze zeit ganz schnell nach oben / unten zu drücken, damit man auf etwas Glück hoffen kann :/
 
am 11.06.12 um 13:12:36, schrieb Njoltis :

3. Das Abschlussrätsel. Man befindet sich einem Raum, in dem 5 verschiedene Bodenfliesen sind. Betritt man diese in der falschen Reihenfolge erscheint ein Geist. Manchmal verschwindet der, wenn man an den Eingang zurück geht... Manchmal nicht. So, ein Code aus 5 Fliesen wäre ja noch einfach. Aber teilweise muss man die Fliesen doppelt betreten. Trotz Speicherstand habe ich hier schon einige Anläufe gebraucht.

 
Seeeeeehr seeeehr fies, ich weiß nich wie man ohne Lösungsheft damals drauf kam, aber in einem (recht kurzem) Level gab es diesen König, den man glaube was geben musste, damit er einen die Karte gab, ansonsten sagte er nur "ich habe dir nix zu sagen" oder so ähnlich. Es ist da der typische "Japano-Schwierigkeitsgrad" wie ich ihn nenne, was Sega schon einige gute Spiele einbüßte, wenn man nicht nach Try & Error Prinzip ein dutzend mal versuchte um rauszufinden was los war, kam man nicht wirklich weiter... Spiele die ich deswegen schon schnell aufgab war en Wonderboy in Monsterworld (die SMS Version) sowie Phantasy Star (welche ich später auch nie angerührt hatte, weil ich schon auf den ersten Teil nicht klar kam.
 
Egoraptor hatte zu diesem Thema mal ein sehr tolles  
[url=
http://www.youtube.com/watch?v=8FpigqfcvlM]Video[/url] gemacht am Beispiel von MEGAMAN damals und die Games eben heute (wo man ja schon fürs Springen ein halbes Tutorial bekommt) wo aber auch NES Spiele wie "nes dr. jekyll and mr. hyde" angesprochen werden, wo man einfach keinen blassen Schimmer hat was man nun machen soll.
 
am 11.06.12 um 13:12:36, schrieb Njoltis :

Wie gesagt, ein schönes Spiel mit wenigen Design-Schnitzern. Nach dem Erfolg kamen jedoch immer weitere Ableger. Alex Kidd in Ninja World (oder wie es heißt) ist meines Wissens der einzige wirklich gute dabei. Oder fällt einem anderen noch ein weiterer guter Teil ein?

 
Ich kann mich noch an irgendein seeeehr komisches Spiel erinnern dessen titel ich nicht mehr weiß (gottseidank) und glaube in Technik World oder so wo er einen Schein brauchte. Auch der war meiner Meinung nach viel zu sehr Try & Error... es lief eine uhr, wenn man was falsch machte (oder zu spät kam) fand man einen verbrannten Zettel und das Spiel war zuende...
 
Wie gesagt probier noch die MD Fortsetzung. Grafisch auf Master System Niveau gehalten, da es einer der ersten Mega Drive Games war, aber vom Schwierigkeitsgrad eben typisch Alex Kidd mit ein bissle mehr "Spielerfreundlichkeit".
 
Übrigens das der MegaDrive Teil eine fortsetzung war, wurde mir auch erst Jahre später klar, als ich die SMS Version durchgespielt hatte, weil dort ist am Ende immernoch der Vater vermisst, den er im MegaDrive Teil wiederfindet.
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Re: Alex Kidd
« Antworten #2 am: 14.06.12 um 08:33:21 »
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am 14.06.12 um 00:08:29, schrieb ROMSMASTER :

Ist mir neu, waren die Geistblöcke nicht eh immer Lila mit Totenkopf? Ansonsten galt doch immer, erster Block RING 2ter Block vermeiden (es sei denn man ist Wagemutig und hofft auf ein Extra Leben)
So habe ich das noch einigermaßen in erinnerung ^^

 
Ja, die Totenköpfe gibt es. Diese Blöcke bewirken, dass du dich einen Moment nicht rühren kannst, wenn du sie zerschlägst. Nach der Geisterattacke habe ich mich nie getraut nochmals ein Fragezeichen zu zerschlagen. Smiley
 
Zum Glück habe ich den Ring auch kaum gebraucht.
 
Zitat:

Auch da bin ich mir nicht 100% Sicher ob das nur bei der MegaDrive Version gab, aber man konnte eigentlich einen Gegenstand erwerben (glaube immer im Shop) der einen half zu sehen was der Gegner macht.  
Ansonsten galt immer kurz vorm ende der Syntesizer Stimme schnell hoch oder runter drücken, damit der Gegner nicht mehr reagieren kann, weil er fieserweise IMMER wusste was du machst, aber nie umgekehrt. Somit war ansonsten die einzige möglichkeit das zu bestehen ganze zeit ganz schnell nach oben / unten zu drücken, damit man auf etwas Glück hoffen kann :/

 
Ich habe es ausprobiert. Gespeichert, gewartet, was der Gegner macht, geladen und eingestellt. Der Gegner macht immer dasselbe und so erwischt man ihn auch.  
 
Das angesprochene Item hatte ich auch. Bringt nur nicht wirklich viel, da der Gegner auch kurz bevor die Musik aus ist seine Meinung manchmal noch schnell ändert... Wink
 
Zitat:

Es ist da der typische "Japano-Schwierigkeitsgrad" wie ich ihn nenne, was Sega schon einige gute Spiele einbüßte, wenn man nicht nach Try & Error Prinzip ein dutzend mal versuchte um rauszufinden was los war, kam man nicht wirklich weiter... Spiele die ich deswegen schon schnell aufgab war en Wonderboy in Monsterworld (die SMS Version) sowie Phantasy Star (welche ich später auch nie angerührt hatte, weil ich schon auf den ersten Teil nicht klar kam.

 
Bei Phantasy Star 3 verpasst du aber wirklich was. Der Teil ist echt gut. Okay, zum Schluss hin muss man aufleveln wie blöd. Aber sonst ist er echt klasse. Smiley
 
Mir fällt da auch immer wieder Super Ghouls'n'Ghosts ein. Wenn man den vermeintlichen letzten Endgegner endlich bewältigt hat und die Prinzessin dann meint: "Öhm... Pech gehabt, den letzten Gegner schaffst du so nicht. Aber ich habe mein magisches Halskettchen unterwegs versteckt. Also schau das du umkehrst, die Strapazen nochmal bewältigst und das Teil findest, bevor du hier wieder aufkreuzt." Smiley
 
Egoraptor hatte zu diesem Thema mal ein sehr tolles  
Zitat:

Ich kann mich noch an irgendein seeeehr komisches Spiel erinnern dessen titel ich nicht mehr weiß (gottseidank) und glaube in Technik World oder so wo er einen Schein brauchte. Auch der war meiner Meinung nach viel zu sehr Try & Error... es lief eine uhr, wenn man was falsch machte (oder zu spät kam) fand man einen verbrannten Zettel und das Spiel war zuende...

 
Alex Kidd in High-Tech-World. Ja... Eine falsche Entscheidung und das Spiel ist vorbei. Wobei es noch schlimmer wird, wenn man aus dem Schloss erst mal raus ist...
 
Das mit dem verbrannten Zettel hat übrigens nichts mit der Zeit zu tun. Die Zeit bestimmt nur a) wer wann wo erscheint und b) wie lange der Videospiel-Laden auf hat, in den Alex gehen möchte. Ist die Zeit vorbei hat man verloren.
 
Um auf den verbrannten Zettel zurück zu kommen. Den durfte man einfach nicht aufnehmen, sondern musste zum Telefon um einen Kumpel von Alex anzurufen. Der gibt einem dann ein Mittel, um die Verbrennung umzukehren. Und voila, schon hat man einen Teil der Karte.
 
Zitat:

Wie gesagt probier noch die MD Fortsetzung. Grafisch auf Master System Niveau gehalten, da es einer der ersten Mega Drive Games war, aber vom Schwierigkeitsgrad eben typisch Alex Kidd mit ein bissle mehr "Spielerfreundlichkeit".

 
Okay, da bin ich mal gespannt. Eigentlich mag ich den Charakter, aber die Spiele... Oh Mann...
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Beiträge: 5731
Re: Alex Kidd
« Antworten #3 am: 15.06.12 um 23:10:04 »
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am 14.06.12 um 00:08:29, schrieb ROMSMASTER :

 
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http://www.youtube.com/watch?v=8FpigqfcvlM]Video[/url] gemacht am Beispiel von MEGAMAN damals und die Games eben heute (wo man ja schon fürs Springen ein halbes Tutorial bekommt) wo aber auch NES Spiele wie "nes dr. jekyll and mr. hyde" angesprochen werden, wo man einfach keinen blassen Schimmer hat was man nun machen soll.

Der Typ hat wirklich ein paar sehr gute Argumente. Z.B. dass man immer erst aus sicherer Entfernung sieht, was passiert, bevor man dann später ohne Schutz der Herausforderung ausgeliefert ist. War mir noch gar nicht so bewusst.
Aber ich find das Video zu lang ^^ Und das liegt nicht an den 20 Minuten, sondern daran wie er das Video macht. Zu viel Gelaber, zu viel Wiederholungen, und vor allem zu viel "Oh ich animiere jetzt mal ein paar Comicfiguren, das macht mich ja sooo witzig!" - Ach, keine Ahnung, irgendwie komm ich mit dem nicht so klar ^^ Der schreit mir einfach zu viele sinnlose Schimpfwörter -.- Ernsthaft, warum schreit der ständig F**K?
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Re: Alex Kidd
« Antworten #4 am: 17.06.12 um 11:30:36 »
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Würde sagen typisch Amerikanisch vlt?  
Ich kenne das ja nur vom AVGN der dafür bekannt ist durchgehend zu fluchen, aber es lohnt sich meiner Meinung nach durchzugucken, besonders ab der 7ten Minute, weil er besonders darauf eingeht, wie damals Spiele einen beibrachten wie man klar kommt und heutige Spiele eben einen den ganzen Tag mit nem Tutorial zunöllen, als vergleich zum "man sieht aus der sicheren Entfernung was passiert"
 
Egoraptor ist halt auch in erster Linie comedian (er hat z.b. die komplette Awesome Series gemacht) von daher wahrscheinlich auch das ganze gefluche, es soll in erster Linie eben unterhalten  und nichnt NUR belehren, was früher alles besser war.
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Re: Alex Kidd
« Antworten #5 am: 21.06.12 um 13:12:20 »
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ich finde den alex kidd irgend wie nicht so gut. ich weiss auch ned, aber ich finde es irgend wie tod langweillig wo der mit machte.
 
was findet ihr den so gut an dem allex kidd?
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Re: Alex Kidd
« Antworten #6 am: 21.06.12 um 15:30:50 »
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ich hatte eigentlich nur den einen teil auf dem sms.
hab sogar angefangen selber ne map zu zeichnen und sachen zu notieren, langweilte mich aber mit der zeit pöhse dran.
 
war glaub ich schon der dritte und ich lief nur rum und musste erst mal irgendwelche sachen einsammeln.
 
ich glaub die davor waren vom gameplay anders. aber für mich ist er dann schon gestorben. mein sms und die games hab ich auch verkauft.
figg di scheisse.
 
nes fürs leben!
 
gruss,  
der stink
« Zuletzt bearbeitet: 21.06.12 um 15:31:04 von stink » gespeichert
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Re: Alex Kidd
« Antworten #7 am: 21.06.12 um 16:00:15 »
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Das einzig gute Alex Kidd spiel ist "Alex Kidd in Miracle World"
 
Nach heutigen Maßstäben natürlich kein Non-Plus-Ultra Jump'n'Run, für den Retro Fan jedoch ganz nett. Man hatte nicht nur unterschiedlich scrollende Level (Mal von oben nach unten, mal von links nach rechts), sondern auch verschiedene Fahrzeuge (Boot, Motorrad, Helikopter) und diverse Items, die man einsetzen konnte.
 
Oben bin ich ja schon auf die Negativpunkte eingegangen.
 
Das war der größte Alex Kidd Erfolg. Danach hat Sega ihn irgendwie verramscht, warum auch immer...
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Re: Alex Kidd
« Antworten #8 am: 08.05.19 um 17:18:45 »
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meint ihr jetzt wo sinc ein film bekommt kriegt alex auch einen irgendwann?
ich denke eher nicht. war nie so heftig gepusht und beliebt wie ich denke.
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